M wie Messeguide zur FAF

FAF, die europäische Fachmesse für Fassadengestaltung und Raumdesign in München.

Wir stellen Ihnen die Messe und ihre Highlights von A bis Z vor.
„München macht’s“: die Städtische Berufsschule für Farbe und Gestaltung München auf

A wie App:
Wichtige Termine, Hallenpläne und alle Aussteller – mit der neuen Smartphone-App der FAF sind Messebesucher auch unterwegs immer bestens informiert. Die kostenfreie App steht ab Januar unter http://www.faf-messe.de zum Download bereit.

B wie Berufsgenossenschaften:
Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft informiert auf der FAF über den Umgang mit Stress am Arbeitsplatz. Wie erkennt man psychische Gefährdungen? Wie können Unternehmer ihre Mitarbeiter schützen? Was können sie in akuten Stress-Situationen tun? Diese und weitere Fragen beantworten Experten der BG Bau in Halle A1, Stand 525.

C wie Come together:
Die FAF ist eine gute Gelegenheit, ehemalige Kollegen und Weggefährten zu treffen sowie neue Kontakte zu knüpfen. Mit dem neuen FAF-Biergarten in Halle A2 können sich Aussteller und Besucher in ungezwungener Atmosphäre austauschen.

D wie „Design trifft Funktion“:
Gemeinsam mit Caparol hat der Bundesverband Ausbau und Fassade das Projekt „Design trifft Funktion“ initiiert. Hierbei haben sich Meisterschüler und Studenten zusammen mit Experten aus der Branche innovative Lösungen für die Fassade überlegt – sowohl technisch als auch gestalterisch. Die Ergebnisse sind auf der FAF (Halle A2, Stand 114/115) zu sehen.

E wie Energiewende:
Energieeffiziente Gebäudehüllen und Brandschutz sind für Maler, Stuckateure und Trockenbauer aktuelle Themen. Im FAF-Forum berichten Experten über die neuen Regelungen und passenden Lösungen. Zudem stellen Branchenführer wie Schwenk Putztechnik, Sto, Baumit, Caparol oder Saint-Gobain Weber ihre neuen Entwicklungen im WDVS-Bereich vor.

F wie FAF-Forum:
Im FAF-Forum (Halle A3, Stand 320) werden aktuelle Themen aus der gesamten Branche anschaulich präsentiert. Dort erhalten Messebesucher neue Impulse und Anregungen für ihre tägliche Arbeit. Das komplette Forumsprogramm ist Internet zu finden unter http://www.faf-messe.de/forum.

G wie Geländeplan:
In welchen Hallen findet die FAF statt? Über welche Eingänge erreiche ich die Messe? Wo befinden sich die Parkplätze? Der Geländeplan gibt eine erste Orientierung über die Messe und kann im Internet heruntergeladen werden: http://www.faf-messe.de/gelaendeplan

H wie Handwerk 4.0:
Mittlerweile ein wichtiges Werkzeug für das Bauhandwerk: die Digitalisierung. Im FAF-Forum referieren renommierte Experten aus dem Bereich Online-Marketing über die Vorteile smarter, digitaler Lösungen für Handwerksbetriebe.

I wie Internationaler Verband:
Am Donnerstag, 03. März tagt der Internationale Verband der Malerbetriebe (UNIEP) auf der FAF. Hier treffen sich die Vertreter von etwa 50.000 Malerbetrieben aus 14 Ländern, um sich über die Belange der Branche in den jeweiligen Ländern auszutauschen. Über Themen wie Politik, Techniken, Materialien und Technologien wird dort diskutiert.

J wie Jobbörse:
Auf der FAF-Aktionswand in Halle A3 können Besucher und Aussteller ein Stellenangebot oder ein Stellengesuch hinterlassen. Diese Form der Jobbörse bringt Interessenten und Jobanbieter unkompliziert zusammen.

K wie Kalkputze:
Kalkputzsysteme haben ökologische Eigenschaften, sorgen für ein gesundes Raumklima und sind für Allergiker bestens geeignet. Welche Lösungen aktuell auf dem Markt angeboten werden, stellen zahlreiche Hersteller auf der FAF vor.

L wie Lehmputze:
Auch die Verwendung von Lehmputz ist gerade ein Trendthema. Der gesunde Naturbaustoff sorgt für eine konstante und gesunde Luftfeuchtigkeit in Innenräumen. Mehr über Anwendungsgebiete, Vor- und Nachteile des Putzes erfahren die Besucher der FAF.

M wie Messeguide:
In welcher Halle steht welcher Aussteller? Wo finde ich die gesuchten Produkte? Welche Veranstaltungen sind für mich interessant? Der neue FAF-Messeguide bietet den besten Überblick und Orientierungshilfe für den Messebesuch und ist an allen Informationsständen auf der FAF kostenfrei erhältlich.

N wie Nationalmannschaften:
Action pur bieten der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz und der Bundesverband Ausbau und Fassade mit dem Auftritt der Nationalteams der Maler und Stuckateure. Während der Messetage wird in einem Auswahlwettbewerb die Kandidatin oder der Kandidat für die europäischen Berufsmeisterschaften EuroSkills im Dezember in Göteborg ermittelt.

O wie Online-Tickets:
Der Ticket-Vorverkauf für die FAF ist gestartet. Besucher können sich frühzeitig ihre Eintrittskarten sichern. Mit dem Online-Ticket sparen sie sich an den Messetagen die Wartezeiten am Einlass und bis zu fünf Euro im Vergleich zum Kauf der Tickets vor Ort. Auf http://www.faf-messe.de/tickets können Fachbesucher ihr Online-Ticket erwerben und direkt zu Hause ausdrucken.

P wie Praxis-Vorführungen:
„München macht’s“ – unter diesem Motto zeigt die Städtische Berufsschule für Farbe und Gestaltung München die Vielschichtigkeit des Maler- und Stuckateurhandwerks (Halle A3, Stand 420). In lebenden Werkstätten erleben Messebesucher handwerkliche Leistungen auf höchstem Niveau – von der Restaurierung historischer Objekte über die digitale Entwurfsgestaltung bis hin zur Verarbeitung neuer High Tech Materialien.

Q wie QR-Code:
Smartphone zur Hand? Dann einfach QR-Code scannen und die neue FAF-App kostenfrei herunterladen. Mit diesem Online-Tool können sich Messebesucher ab sofort auf ihr wichtigstes Branchenereignis perfekt vorbereiten.

R wie Rund um München:
Die Besucher der FAF sollten nach der Messe einen Abstecher in die Stadt unternehmen. Denn München bietet eine Vielfalt an sehenswerten Gebäuden für Maler und Stuckateure. Insbesondere die Fußgängerzone rund um den Marienplatz hat sich in den letzten Jahren einem „Facelifting“ unterzogen – wie die Traditionsgaststätte Donisl in der Weinstraße, das neue Geschäftshaus in der Residenzstraße oder die Hofstatt-Passage in der Sendlinger Straße beweisen.

S wie Stuckateur des Jahres:
Zum ersten Mal schreibt der Bundesverband für Ausbau und Fassade im ZDB den „Stuckateur des Jahres“ aus. In den Kategorien Technik, Aus- und Weiterbildung sowie Marketing werden die besten Stuck-, Putz- und Trockenbaubetriebe in Deutschland ermittelt und auf der FAF am Donnerstag, 03. März geehrt.

T wie Tapete neu erleben:
Tapeten bieten vielfältige Möglichkeiten, frischen Wind in die eigenen vier Wände zu bringen. Aktuelle Produkte und Techniken präsentieren Aussteller wie die Marburger Tapetenfabrik und A.S. Création Tapeten auf der Messe. Außerdem erläutern Experten im FAF-Forum, warum Tapezieren sich lohnt.

U wie Übungsflächen für Besucher:
Platz für Neues, Platz für die Praxis – neben einem umfassenden Überblick über Produkt- und Verfahrensneuheiten erwarten Maler, Stuckateure, Trockenbauer und Raumausstatter zahlreiche Praxis-Vorführungen, bei denen sie auch selbst Hand anlegen und Techniken ausprobieren können.

V wie Verbände:
Als ideelle Träger der FAF präsentieren der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz (Halle A4, Stand 114) und der Bundesverband Ausbau und Fassade (Halle A2, Stand 114) ihr ganzes Leistungsspektrum für die Branche – von A wie Ausbildung bis Z wie Zusatzversorgung.

W wie Wohnungswirtschaft:
Am Donnerstag, 03. März 2016 steht die FAF im Zeichen der Wohnungswirtschaft. An diesem Tag haben Immobilienverwalter, Planer, Gebäudemanager oder Gebäudeenergieberater die Gelegenheit, im Rahmen eines Get-together sich mit Industrie, Verbänden und Wissenschaftlern auszutauschen. Ein zugeschnittenes Vortragsprogramm und geführte Messerundgänge runden das Angebot ab.

X wie zum XVI. Mal:
Die FAF wird seit 1972 an den Standorten Köln und München veranstaltet und findet 2016 zum 16. Mal statt.

Y wie Young Generation:
Der Nachwuchs steht im Fokus der FAF 2016. Zahlreiche Sonderflächen und Aktionen widmen sich der Fachkraft von morgen. Am Freitag, 04. März laden die Trägerverbände der Messe zu einem Nachwuchstag. Unter dem Motto „Branchen bieten Zukunft und Chancen“ erwarten junge Messebesucher spannende Vorträge aus der Praxis, ein Box-Contest und eine Quiz-Rallye durch die Messehallen.

Z wie Zukunftspotenzial:
Hat Putz Zukunftspotenzial in der Architektur? Dieser Frage sind Studierende der Hochschule Hildesheim nachgegangen. Die Studie zur Vergangenheits-, Gegenwarts- und Zukunftsbetrachtung von Putz und ihre Ergebnisse werden erstmalig auf der FAF vorgestellt. In einem WorkLab – einem „Labor“ mit Workshops – können Messebesucher zukunftsfähige Materialien und Oberflächen testen und mit Experten diskutieren.

Die FARBE, AUSBAU & FASSADE findet vom 02. bis 05. März 2016 auf dem Messegelände München statt. Sie ist täglich von 09:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Vergünstigte Eintrittskarten sind im Internet zum Preis von 15 Euro erhältlich. Weitere Informationen gibt es im Internet unter http://www.faf-messe.de und auf Facebook unter http://www.facebook.com/fafmesse.

Advertisements

Sagen Sie uns Ihre Meinung.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: