Superdrei: Mc Gyver, Leder und die Besenkammer

Mit diesem Blogeintrag starten wir unsere Serie „Superdrei“ – in der wir jedes Mal in kurzer Knappheit  drei vermischte Themen zum Beruf des Raumausstatters oder Sattlers präsentieren wollen.

Der Mc Gyver unter den Stoffen!

Kleinste Partikel sorgen dafür, dass Stoffe in tollstem Design extremsten Witterungseinflüssen ausgesetzt werden können – so kann man sie ganz wunderbar für den Outdoorbereich einsetzen: Chillout-Zones in Gärten und Bars, aber auch Boote können so individuell und chick ausgestattet werden. (Otto Dürr)

http://www.otto-duerr.de/
http://www.otto-duerr.de/

Darf’s ein bisschen Leder sein?

Eines der Lieblingsmaterialien der Sattler dürfte Leder sein. Sessel, Kissen und auch Kopfenden sehen chic und luxuriös aus, wenn sie mit Leder verziert sind. Manch einer mag bei Ledermöbeln oder -Accessoires gleich an schwere, etwas biedere – um nicht zu sagen „spießige“ Möbel denken – doch es hat sich viel getan!

Schauen Sie sich diese wunderbaren Trendleder  an und planen Sie Außergewöhnliches! (Fauck)

Eine wahre Geschichte über Besenkammern

Für die Einen ist ein begehbarer Kleiderschrank der Inbegriff von Luxus, für die Anderen ein Platzsparwunder. Fest steht: immer mehr Hersteller haben diesen Markt für sich entdeckt und bieten verschiedene Systeme an. Was aber ist mit all jenen Räumen, die vielleicht kein Standardmaß haben, wo Kniestock, ungerade Wände oder Säulen einen Schrank von der Stange unmöglich machen? Was, wenn Hausbesitzer oder Wohnungseigentümer gern eine individuelle Lösung wünschen – eben keine Kieferholztüren mit dreifacher Unterteilung, sondern Reispapieroptik – oder, siehe oben, Leder? – Sie ahnen es: spätestens dann, wenn es wirklich passen und individuelle Wünsche erfüllt werden sollen, ist ein Profi gefragt. Der Raumausstatter misst die entsprechende Fläche, plant den Schrank und passt die Kundenvorstellung und das Design an die technischen Gegebenheiten vor Ort an. Nur so wird aus einem Aufbewahrungsort für Profanes, wie Anzüge, Hüte, Schuhe und Schlips – eben doch ein Luxusgut, das hervorragend zu den Räumlichkeiten passt.

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One Response to “Superdrei: Mc Gyver, Leder und die Besenkammer”
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  1. […] natürlich auch fantasievoll ausgestattet werden soll. Um diese drei Themen soll es also in diesem Superdrei-Blogpost gehen. Viel Spaß beim […]



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