Gemütlich UND chic

… und praktisch, aber nicht zu funktionell – das alles und noch viel mehr soll ein Raum gerne sein – vor allem dann, wenn er nicht besonders groß ist! Plant man also eine Renovierung der eigenen vier Wände, gibt es viel zu beachten! Teppichboden oder Fliesen? Vorhänge oder Rollos? Behalte ich die sehr gemütliche Couch, der man all die Jahre aber doch längst ansieht, oder gibt es ein schwedisches neues Stück? Traut man dem eigenen handwerklichen Geschick, will man sich mit Baumärkten, Maschinenverleihern, Transportunternehmern usw. auseinandersetzen, Anleitungen aus dem Internet runterladen und seine Freizeit im Blaumann verbringen oder vertraut man sich einem Profi an? – Und wer ist in dem Fall der Profi? Muss man erst die Preise und Leistungen von Fußbodenlegern vergleichen, dann die der Maler & Tapezierer und schlussendlich sucht man sich ein nettes Nähstübchen, das einem noch ebenso nette Gardinchen näht? Natürlich nicht! Das Alles und mehr macht der Raumausstatter – aber weiß das der Kunde? Weiß er, dass der Raumausstatter eine Auswahl an Teppichleisten, ebenso wie an Gardinenstangen vorrätig hat, dass es bei ihm Stoffe und Teppiche in verschiedenen Dessins gibt, dass er plant und ausführt – gerne auch vom Fußboden bis zur Decke – oder ist er in vielen Köpfen „Dekorateur“? – In einer kurzen und bei weitem nicht repräsentativen Umfrage  fernab von Raumausstatterkreisen, die Damen und Herren sind zwischen 30 und 55 Jahren alt, ergab ein sehr schwammiges Bild unserer Zunft: entweder waren wir für die Dekoration zuständig oder für die Planung – die Ausführung all der Dienstleistungen, die wir tatsächlich anbieten, scheint in den Köpfen vieler Leute nicht mehr präsent zu sein! Dass überhaupt noch gepolstert wird, war vor allem für die jüngeren Befragten sehr überraschend. Daran soll sich was ändern! Ein toller Schritt ist die derzeitige Kampagne von Marketing Handwerk, in der mit markigen Plakaten über das Handwerk informiert wird. Auch in den folgenden Blogbeiträgen wollen wir immer wieder das Thema aufgreifen und an kleinen Beispielen zeigen, was genau zum Berufsbild „Raumausstatter“ gehört, damit sich Kunden, wie auch interessierte Schulabgänger ein Bild von unseren Tätigkeiten machen können – Haben Sie Vorschläge für uns, was wir auf keinen Fall vergessen sollten? Wir freuen uns auf viele Kommentare!

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